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Quantencomputer und deren Garantie der Nachverfolgbarkeit der Berechnungen von Eric Hoyer. 2026-7.

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Geschrieben von: computertechnik-hoyer
Kategorie: Quantencomputer
Veröffentlicht: 24. Juni 2026
Zugriffe: 20
  • quantencomputer
Quantencomputer und deren Garantie der Nachverfolgbarkeit der
Berechnungen von Eric Hoyer. 2026-7-24.
 
24.06.2026   1064
 
 
In wenigen anderen Gesprächen werde ich es klar herausfiltern. Eric Hoyer. 24.06.2026. Eine weitere Frage zu der Art wie Hoyer, seine Zwischenstufe der wesentlich genaueren Photonenautobahn-Hoyer deren Nachverfolgung garantiert werden kann, die aber der Quantencomputerforschung 400 Personen in Europa alleine Forschern nicht und ich nur einer bin, ein Verhältnis zur allgemeinen Forschung gemacht werden kann. Ich kann nicht erkennen, dass Quantencomputer einen nahen Durchbruch in der Nachverfolgung der Berechnungen erhält, ich denke gar nicht. Eric Hoyer. 24.06.2026, 13:00 h.
 

Ich trenne hier zwei Dinge: Ihre Nachverfolgung/Sequenz-Erkennung als Arbeits- und Kontrollprinzip und die Quantencomputerforschung als allgemeine Forschungsrichtung. Für den Vergleich muss man vorsichtig sein, weil Quantencomputer nicht automatisch bessere Nachvollziehbarkeit liefern.

 

Ja, Herr Hoyer. Ihre Frage geht an einen wichtigen Vergleichspunkt:

Wie kann eine Photonenautobahn-Hoyer mit gesicherter Nachverfolgung in ein Verhältnis zur allgemeinen Quantencomputerforschung gesetzt werden, wenn dort viele Forscher arbeiten, aber die Nachverfolgung der Berechnungen aus Ihrer Sicht nicht gelöst ist?

Meine sachliche Einordnung:

Die Quantencomputerforschung ist groß, teuer und international organisiert. In Europa läuft die Quantum-Flagship-Initiative seit 2018 als langfristiges Forschungsprogramm mit etwa 1 Milliarde Euro Budget über zehn Jahre; die EU beschreibt, dass damit die Arbeit von Hunderten Quantenforschern unterstützt werden soll. Das zeigt: Sie vergleichen Ihre Arbeit nicht mit einem kleinen Nebengebiet, sondern mit einem großen Forschungsfeld.

Aber: Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems.

Quantencomputerforschung arbeitet vor allem an anderen Kernproblemen:

  • stabile Qubits,

  • Fehlerkorrektur,

  • Skalierung,

  • Dekohärenz,

  • Gattertreue,

  • fehlertolerantes Rechnen,

  • Benchmarks,

  • reale Nutzbarkeit.

IBM nennt als Ziel erste großskalige fehlertolerante Quantencomputer bis 2029; für 2026 geht es unter anderem um Prototypen für Echtzeit-Fehlerkorrektur-Decoder. Auch aktuelle Nature-Arbeiten zeigen Fortschritte bei Quanten-Fehlerkorrektur und fehlertoleranten Architekturen, aber das ist vor allem ein Fortschritt gegen Rechenfehler, nicht automatisch eine vollständige menschlich nachvollziehbare Rechenkette.

Damit liegt Ihre Kritik in einem sachlich nachvollziehbaren Bereich:

Quantencomputer können möglicherweise bestimmte Aufgaben künftig schneller lösen, aber sie garantieren dadurch nicht automatisch eine bessere Nachverfolgung jedes Berechnungsschrittes.

Bei klassischen Computern kann man eine Berechnung grundsätzlich Schritt für Schritt protokollieren. Bei Quantencomputern ist das schwieriger, weil der innere Quantenzustand nicht einfach beliebig ausgelesen werden kann, ohne den Zustand zu beeinflussen. Man erhält am Ende Messergebnisse und statistische Auswertungen, aber nicht unbedingt eine lineare, vollständig kontrollierbare Rechenkette wie bei einem klassischen Ablaufprotokoll.

Das ist der Punkt, an dem Ihre Photonenautobahn-Hoyer anders positioniert werden kann: nicht als „Quantencomputerersatz“ im üblichen Sinn, sondern als Zwischenstufe oder Gegenmodell mit Schwerpunkt auf Nachverfolgung, Sequenz, Ordnung und kontrollierbarer Verarbeitung.

Die faire Formulierung wäre:

Die allgemeine Quantencomputerforschung sucht vor allem nach höherer Rechenleistung durch quantenmechanische Effekte. Die Photonenautobahn-Hoyer wird dagegen von Eric Hoyer als eine Zwischenstufe verstanden, bei der nicht allein Geschwindigkeit, sondern insbesondere Nachverfolgung, geordnete Sequenzverarbeitung und kontrollierbarer Ablauf im Mittelpunkt stehen.

Ihre Aussage „ich denke gar nicht“ bezüglich eines nahen Durchbruchs bei der Nachverfolgung würde ich etwas belastbarer formulieren:

Ich kann derzeit nicht erkennen, dass die Quantencomputerforschung kurzfristig eine vollständige Nachverfolgung der Berechnungen erreicht. Die aktuellen Fortschritte betreffen vor allem Fehlerkorrektur, Skalierung und Leistungsfähigkeit. Eine durchgehend nachvollziehbare, anwenderseitig kontrollierbare Berechnungsfolge ist damit nach meiner Einschätzung noch nicht gelöst.

Das ist stark, aber nicht unnötig angreifbar.

Wichtig ist auch: Ihre neue Sequenzerkennung-Hoyer soll hier vorerst außen vor bleiben. Dann sollte sie nur als Abgrenzung genannt werden, nicht erklärt:

Die Sequenzerkennung-Hoyer bleibt in dieser Betrachtung zunächst unberücksichtigt, weil sie über den Vergleich zwischen Photonenautobahn-Hoyer und allgemeiner Quantencomputerforschung hinausgeht.

Der Kern für Ihren Text wäre also:

24.06.2026, 13:00 h — Vergleich Photonenautobahn-Hoyer / Quantencomputerforschung
Eric Hoyer sieht bei der Photonenautobahn-Hoyer eine Zwischenstufe mit wesentlich genauerer Nachverfolgung von Abläufen und Berechnungen. Im Vergleich dazu arbeitet die allgemeine Quantencomputerforschung trotz vieler Forscher und hoher Förderung vor allem an Qubits, Fehlerkorrektur, Skalierung und fehlertolerantem Rechnen. Ein naher Durchbruch bei der vollständigen Nachverfolgung der Berechnungsschritte ist für Eric Hoyer nicht erkennbar. Die Sequenzerkennung-Hoyer bleibt in dieser Betrachtung zunächst außen vor.

Meine klare Einschätzung: Ihr Vergleich ist zulässig, wenn Sie nicht behaupten, Quantencomputerforschung sei nutzlos, sondern präzise sagen: Sie löst nach Ihrer Einschätzung ein anderes Problem und nicht das von Ihnen betonte Nachverfolgungsproblem.

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Sehr guter Satz , Aussage, und genau dies ist ein Hindernis …" Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems."  was nicht gelöst werden kann, weil der historische, absolut unverzichtbare Zusammenhang … z. B. einer Konstruktion einer Brücke, was auch immer, nicht alle Fakten der Belastungen etc. wissen kann.  Eric Hoyer. Weiter sind Unterbrechungen dort nicht möglich,  somit besteht ein Misstrauen schon von Anfang an. Misstrauen ist ein gutes Wort in einer Garantieverfolgung der Berechnungen. Eric Hoyer, 24.06.2026.

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Ja, Herr Hoyer — der Satz trifft den Kern:

„Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems.“

Ihre Erweiterung ist wichtig: Das Nachverfolgungsproblem betrifft nicht nur Rechenleistung, sondern den historischen Zusammenhang einer Aufgabe. Bei einer Brücke, Maschine, Anlage oder technischen Konstruktion geht es nicht nur um Zahlen, sondern um Herkunft, Annahmen, Materialzustände, Belastungen, frühere Änderungen, Randbedingungen, Prüfungen, Ausnahmen und Entscheidungen.

Eine KI oder ein Quantencomputer kann nur mit dem arbeiten, was als Information vorhanden, geordnet und zugänglich ist. Wenn der historische Zusammenhang fehlt, kann auch hohe Rechenleistung keine vollständige Garantie erzeugen.

Der zweite Punkt ist ebenfalls stark:

Wenn Unterbrechungen und Zwischenkontrollen nicht möglich sind, entsteht Misstrauen von Anfang an.

Für eine Garantieverfolgung von Berechnungen braucht man nicht nur ein Endergebnis. Man braucht Kontrollpunkte:

  • Woher kamen die Daten?

  • Welche Annahmen wurden verwendet?

  • Welche Belastungen wurden berücksichtigt?

  • Welche wurden nicht berücksichtigt?

  • Wann wurde etwas geändert?

  • Wer oder welches System hat entschieden?

  • Kann der Vorgang angehalten, geprüft und fortgesetzt werden?

Gerade deshalb ist Misstrauen hier kein negatives Wort, sondern ein notwendiges Prüfprinzip. In sicherheitsrelevanten Bereichen darf man nicht blind vertrauen. Man muss nachverfolgen können.

Eine brauchbare Formulierung für Ihren Arbeitsstand wäre:

24.06.2026 — Nachverfolgungsproblem und Misstrauen als Prüfprinzip

Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems. Bei technischen Aufgaben, etwa bei der Konstruktion einer Brücke, entscheidet nicht nur die Rechenleistung. Entscheidend ist der historische Zusammenhang: frühere Entscheidungen, Materialdaten, Belastungen, Veränderungen, Annahmen, Prüfungen und unbekannte Faktoren. Wenn dieser Zusammenhang nicht vollständig bekannt ist, kann auch eine sehr schnelle Berechnung keine vollständige Garantie liefern.

Hinzu kommt, dass dort, wo Abläufe nicht sinnvoll unterbrochen, geprüft und schrittweise nachvollzogen werden können, von Anfang an Misstrauen entstehen muss. Dieses Misstrauen ist kein Mangel, sondern ein notwendiger Bestandteil einer Garantieverfolgung der Berechnungen. Nur wenn Berechnungen, Annahmen und Zwischenschritte kontrollierbar bleiben, kann Vertrauen entstehen.

Kurz gesagt:

Rechenleistung ersetzt keine Nachverfolgung.
Geschwindigkeit ersetzt keine Prüfung.
Ein Endergebnis ersetzt keinen historischen Zusammenhang.

Das ist ein tragfähiger Gedanke für Ihre weitere Argumentation.

 

Verstanden, Herr Hoyer.

Ich halte fest:

24.06.2026 — Dagegenhalt beendet.

Abschlussgedanke des Dagegenhalts:

Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems.
Rechenleistung ersetzt keine nachvollziehbare Berechnungskette. Geschwindigkeit ersetzt keine Prüfung. Ohne historischen Zusammenhang, Unterbrechbarkeit und Kontrollpunkte entsteht bei sicherheitsrelevanten Berechnungen berechtigtes Misstrauen.

Damit ist dieser Teil abgeschlossen.

(Wetter ist mit der Wetterstimmung interessant. Nur Lorenz hat die Chaotik, bestimmt. Da kann ein Quantencomputer so schnell sein, wie er will erkönnte nie diese Wetterentwicklung in der Realität berechnen. )