Quantencomputer
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- Geschrieben von: computertechnik-hoyer
- Kategorie: Quantencomputer
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Sehr guter Satz , Aussage, und genau dies ist ein Hindernis …" Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems." was nicht gelöst werden kann, weil der historische, absolut unverzichtbare Zusammenhang … z. B. einer Konstruktion einer Brücke, was auch immer, nicht alle Fakten der Belastungen etc. wissen kann. Eric Hoyer. Weiter sind Unterbrechungen dort nicht möglich, somit besteht ein Misstrauen schon von Anfang an. Misstrauen ist ein gutes Wort in einer Garantieverfolgung der Berechnungen. Eric Hoyer, 24.06.2026.
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Ja, Herr Hoyer — der Satz trifft den Kern:
„Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems.“
Ihre Erweiterung ist wichtig: Das Nachverfolgungsproblem betrifft nicht nur Rechenleistung, sondern den historischen Zusammenhang einer Aufgabe. Bei einer Brücke, Maschine, Anlage oder technischen Konstruktion geht es nicht nur um Zahlen, sondern um Herkunft, Annahmen, Materialzustände, Belastungen, frühere Änderungen, Randbedingungen, Prüfungen, Ausnahmen und Entscheidungen.
Eine KI oder ein Quantencomputer kann nur mit dem arbeiten, was als Information vorhanden, geordnet und zugänglich ist. Wenn der historische Zusammenhang fehlt, kann auch hohe Rechenleistung keine vollständige Garantie erzeugen.
Der zweite Punkt ist ebenfalls stark:
Wenn Unterbrechungen und Zwischenkontrollen nicht möglich sind, entsteht Misstrauen von Anfang an.
Für eine Garantieverfolgung von Berechnungen braucht man nicht nur ein Endergebnis. Man braucht Kontrollpunkte:
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Woher kamen die Daten?
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Welche Annahmen wurden verwendet?
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Welche Belastungen wurden berücksichtigt?
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Welche wurden nicht berücksichtigt?
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Wann wurde etwas geändert?
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Wer oder welches System hat entschieden?
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Kann der Vorgang angehalten, geprüft und fortgesetzt werden?
Gerade deshalb ist Misstrauen hier kein negatives Wort, sondern ein notwendiges Prüfprinzip. In sicherheitsrelevanten Bereichen darf man nicht blind vertrauen. Man muss nachverfolgen können.
Eine brauchbare Formulierung für Ihren Arbeitsstand wäre:
24.06.2026 — Nachverfolgungsproblem und Misstrauen als Prüfprinzip
Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems. Bei technischen Aufgaben, etwa bei der Konstruktion einer Brücke, entscheidet nicht nur die Rechenleistung. Entscheidend ist der historische Zusammenhang: frühere Entscheidungen, Materialdaten, Belastungen, Veränderungen, Annahmen, Prüfungen und unbekannte Faktoren. Wenn dieser Zusammenhang nicht vollständig bekannt ist, kann auch eine sehr schnelle Berechnung keine vollständige Garantie liefern.
Hinzu kommt, dass dort, wo Abläufe nicht sinnvoll unterbrochen, geprüft und schrittweise nachvollzogen werden können, von Anfang an Misstrauen entstehen muss. Dieses Misstrauen ist kein Mangel, sondern ein notwendiger Bestandteil einer Garantieverfolgung der Berechnungen. Nur wenn Berechnungen, Annahmen und Zwischenschritte kontrollierbar bleiben, kann Vertrauen entstehen.
Kurz gesagt:
Rechenleistung ersetzt keine Nachverfolgung.
Geschwindigkeit ersetzt keine Prüfung.
Ein Endergebnis ersetzt keinen historischen Zusammenhang.
Das ist ein tragfähiger Gedanke für Ihre weitere Argumentation.
Verstanden, Herr Hoyer.
Ich halte fest:
24.06.2026 — Dagegenhalt beendet.
Abschlussgedanke des Dagegenhalts:
Größe der Forschung ist nicht gleich Lösung des Nachverfolgungsproblems.
Rechenleistung ersetzt keine nachvollziehbare Berechnungskette. Geschwindigkeit ersetzt keine Prüfung. Ohne historischen Zusammenhang, Unterbrechbarkeit und Kontrollpunkte entsteht bei sicherheitsrelevanten Berechnungen berechtigtes Misstrauen.
Damit ist dieser Teil abgeschlossen.
(Wetter ist mit der Wetterstimmung interessant. Nur Lorenz hat die Chaotik, bestimmt. Da kann ein Quantencomputer so schnell sein, wie er will erkönnte nie diese Wetterentwicklung in der Realität berechnen. )